Aktuelles

Stellungnahmen, Branchennews und Aktuelles aus
der Verbandsarbeit finden Sie hier. Schauen Sie gern regelmäßig vorbei.

Das Lieferkettengesetz muss für alle Unternehmen tragbar sein

Das Lieferkettengesetz muss für alle Unternehmen tragbar sein

Hamburg, 16. Februar 2021. Der Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG e.V.) begrüßt, dass mit dem Lieferkettengesetz eine Regelung geschaffen werden soll, die faire Arbeitsbedingungen, Einhaltung von Menschenrechten und Umweltschutzmaßnahmen entlang der gesamten Wertschöpfungskette gewährleisten will. Jedoch müsse sichergestellt werden, dass die Verantwortung sinnvoll und gerecht von allen Markt- und politischen Akteuren getragen wird. Unternehmen dürfen nicht einseitig belastet und benachteiligt werden, betont der Bundesverband, der den internationalen Groß- und Außenhandel mit Getreide, Ölsaaten, Futtermitteln und Hülsenfrüchten vertritt.

„Gerade im Agrarhandel sind weltweite Lieferketten unverzichtbar, um die Lebensmittelversorgung sicherzustellen. Multilateraler Handel fördert bereits jetzt Wohlstand und bessere Lebensbedingungen für viele Menschen. Dazu gehört, dass auf allen Stufen gerechte Arbeitsbedingungen und Entlohnung gewährleistet werden müssen. Menschenrechte sind unverhandelbar und die Agrarhandelsbranche setzt sich dafür ein, die geforderten Sorgfaltspflichten einzuhalten und durchzusetzen“, erklärt Christof Buchholz, Geschäftsführer beim VdG e.V.. „Die Verantwortung darf jedoch nicht allein auf den Unternehmen lasten, sondern es ist auch an der Politik, durchsetzbare Lösungen zu entwickeln.“ Regelungen zu Haftungsklagen beispielsweise müssten im Gesetz verständlich und übersichtlich formuliert sein, um den Unternehmen weiterhin Rechtssicherheit zu geben. Auch solle der Verbraucher für die Macht seiner Kaufentscheidungen sensibilisiert und ebenso in die Verantwortung eingebunden werden.

Das Lieferkettengesetz adressiert zunächst Unternehmen, die 3.000 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen. Nach einem Jahr soll diese Schwelle auf 1.000 Beschäftigte sinken. Buchholz: „Diese Überlegung können wir nachvollziehen. So sind große Unternehmen aufgrund ihrer Kapazitäten sicher eher in der Lage, Auflagen in einem gewissen Rahmen zu erfüllen, ohne dass es sie zu sehr belastet. Wir sehen jedoch auch die Gefahr, dass entstehender bürokratischer Druck indirekt an kleine und mittlere Unternehmen weitergegeben wird, was für diese kaum zu stemmen sein wird.“ Das Gesetz müsse hier klare Vorgaben formulieren, damit die Verantwortung so angemessen verteilt wird, dass sie für das jeweilige Unternehmen tragbar ist. Gerade jetzt in der Pandemie stünden viele Unternehmen bereits unter einem enormen Druck. Dies solle ebenfalls berücksichtigt werden.

In Deutschland gibt es bereits zivil- und wettbewerbsrechtliche Regelungen, die umfangreichen Schutz für die Vertragsparteien in der Lieferkette bieten. „Nationale Gesetze helfen nur begrenzt“, so Christof Buchholz. „Zudem dürfen durch das Lieferkettengesetz keine Wettbewerbsnachteile für deutsche gegenüber internationalen Unternehmen entstehen. Wir appellieren daher dringend an die Politik, eine gemeinsame Lösung auf europäischer Ebene zu etablieren.“

2016 hatte die Bundesregierung den „Nationalen Aktionsplan für Menschenrechte und Wirtschaft“ erlassen. Daraufhin reagierten viele Unternehmen bereits mit individuellen Schritten in Form von Selbstverpflichtungen, um der Anforderung nach einer Verknüpfung und Implementierung von Menschenrechten in der Lieferkette nachzukommen und diese damit nachhaltiger und transparenter zu gestalten. In 2020 zeigte eine Abfrage des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales und des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bei über 2000 deutschen Unternehmen jedoch, dass die Einhaltung der Menschenrechte insbesondere bei Zulieferern noch immer nicht gewährleistet ist. Die Bundesregierung kündigte als Konsequenz das Lieferkettengesetz an, das nun noch in dieser Legislaturperiode umgesetzt werden und voraussichtlich Anfang 2023 in Kraft treten soll.

Über den VdG:

Der Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) ist seit über 150 Jahren am Welthandelsplatz Hamburg das anerkannte und offizielle Sprachrohr und die Interessenvertretung des internationalen Groß- und Außenhandels mit Getreide, Ölsaaten, Futtermitteln, Hülsenfrüchten, Fischmehl und Speisesaaten. Er agiert als Dienstleister für seine Mitglieder und darüber hinaus als Partner von Verwaltung, Politik und Wirtschaft in Berlin, Bonn und Brüssel.

Kontakt:

Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V.
Christof Buchholz
Adolphsplatz 1
20457 Hamburg
Tel: +49 (0)40-369879-16
E-Mail: buchholz@bs48enbw.myraidbox.de

„Gut zu wissen im Agrarhandel“: BVA und VdG starten gemeinsame Seminarreihe

„Gut zu wissen im Agrarhandel“: BVA und VdG starten gemeinsame Seminarreihe

Berlin/Hamburg, 15. Januar 2021. Der Bundesverband Agrarhandel e.V. (BVA e.V.) und der Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG e.V.) starten im Februar zusammen eine neue Seminarreihe. Die beiden deutschen Agrarhandelsverbände informieren zudem mittels eines gemeinsamen Twitter- Auftritt über neueste Entwicklungen in der Branche.

Mit der gemeinsamen Online-Seminarreihe „Gut zu wissen im Agrarhandel“ bieten BVA e.V. und VdG e.V. in diesem Jahr Mitgliedern und Nicht-Mitgliedern wissenswerte und nützliche Informationen sowie eine Plattform um sich untereinander auszutauschen. Den Auftakt gibt Anfang Februar ein dreistündiges Seminar zum Umgang mit Salmonellen. Geplant sind drei weitere Veranstaltungen zu den Auswirkungen der aktuellen EU-Politik auf den Agrarhandel, Datenschutzrecht in der unternehmerischen Praxis sowie Zertifikatehandel. Informationen zu Details und zur Teilnahme finden Sie auf der Website des BVA e.V. (https://www.bv-agrar.de/content/umgang-mit-salmonellen-im-agrarhandel).

Beide Bundesverbände betreiben seit dem vergangenen Jahr zudem einen gemeinsamen Twitter-Auftritt unter dem Namen „Agrarhandel Deutschland“ @bva_vdg. Dort halten sie Nutzer mit aktuellen Informationen aus der Branche auf dem Laufenden.

Der BVA e.V. mit Sitz in Berlin vertritt den privaten Agrarhandel in Deutschland, vor allem mittelständische Betriebe, die mit pflanzlichen Erzeugnissen und landwirtschaftlichen Betriebsmitteln handeln. Der VdG e.V. agiert seit über 150 Jahren am Welthandelsplatz Hamburg als offizielles Sprachrohr für den internationalen Groß- und Außenhandel mit Getreide, Ölsaaten, Futtermitteln und Hülsenfrüchten.

Über den BVA:

Der Bundesverband Agrarhandel e. V. (BVA) ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Die BVA-Mitgliedsunternehmen bereiten die von der Landwirtschaft gelieferten Agrarrohstoffe, wie Getreide und Ölsaaten, qualitativ durch Trocknung und Reinigung auf und vermarkten diese Produkte als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Zudem vertreiben sie sowohl Saatgut, Pflanzenschutz- und Düngemittel als auch Futtermittel an die Landwirtschaft. Dem Agrarhandel kommt damit eine entscheidende Funktion in der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette zu.

Kontakt:

Bundesverband Agrarhandel e.V.
Martin Courbier
Invalidenstraße 34
10115 Berlin
Telefon: +49 (0)30 2790 741-0
E-Mail: martin.courbier@bv-agrar.de

Über den VdG:

Der Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) ist seit über 150 Jahren am Welthandelsplatz Hamburg das anerkannte und offizielle Sprachrohr und die Interessenvertretung des internationalen Groß- und Außenhandels mit Getreide, Ölsaaten, Futtermitteln, Hülsenfrüchten, Fischmehl und Speisesaaten. Er agiert als Dienstleister für seine Mitglieder und darüber hinaus als Partner von Verwaltung, Politik und Wirtschaft in Berlin, Bonn und Brüssel.

Kontakt:

Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V.
Christof Buchholz
Adolphsplatz 1
20457 Hamburg
Tel: +49 (0)40-369879-16
E-Mail: buchholz@bs48enbw.myraidbox.de

Die Schiedsgerichte des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. sowie des Grofor e.V. agieren künftig unter dem Dach des neuen „Hamburg International Arbitration Center“

Die Schiedsgerichte des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. sowie des Grofor e.V. agieren künftig unter dem Dach des neuen „Hamburg International Arbitration Center“

Hamburg, 17. November 2020. Die Handelskammer Hamburg und der Rechtsstandort Hamburg e.V. eröffnen heute das „Hamburg International Arbitration Center“ (HIAC), unter dessen Schirmherrschaft die vielfältigen schiedsgerichtlichen Aktivitäten in der Hansestadt gebündelt werden. Unter dem neuen Center wirken auch das Schiedsgericht des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. und das des Deutschen Verbands des Großhandels mit Ölen, Fetten und Ölrohstoffen Grofor e.V., die beide in der Handelskammer Hamburg ansässig sind. 

Das Schiedsgericht des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG e.V.) agiert im Getreide- und Futtermittelhandel und dient dazu, Streitigkeiten zwischen zwei oder auch mehreren Vertragsparteien beizulegen. Schiedsklagen betreffen beispielsweise Zahlungsausfälle, Nichterfüllung von Verträgen oder mangelhafte Warenqualität. Das Schiedsgericht des VdG e.V. ist mit seiner Gründung 1863 das älteste der Branche und mit jährlich bis zu 50 abgewickelten Verfahren auch das am häufigsten angerufene.

Dass Streitigkeiten zwischen zwei Vertragsparteien im Getreide- und Futtermittelhandel durch ein bei einer deutschen Getreide- und Produktenbörse eingerichtetes Schiedsgericht entschieden werden, ist unter anderem in den sogenannten Einheitsbedingungen im deutschen Getreidehandel festgelegt. Diese bilden seit knapp 100 Jahren die rechtliche Basis für die überwiegende Zahl von Vertragsschlüssen in der Branche.

Der Deutsche Verband des Großhandels mit Ölen, Fetten und Ölrohstoffen Grofor e.V. unterhält ebenfalls ein ständiges, international arbeitendes Schiedsgericht in der Handelskammer Hamburg. Es behandelt Streitfälle in Handelsgeschäften mit pflanzlichen und tierischen oder seetierischen Ölen, Fetten und Fettsäuren.

Weitere Schiedsgerichte, die sich künftig unter dem Dach des HIAC sammeln, sind das des Deutschen Kaffeeverbands, das Chinese European Arbitration Centre (CEAC), das European-Latinamerican Arbitration Center (ELArb) und die German Maritime Arbitration Association (GMAA). Unternehmen der einzelnen Branchen finden in Hamburg so ein einzigartiges Angebot zur Lösung von Konflikten mit nationalen wie internationalen Geschäftspartnern.

Aufgrund der aktuell wieder verschärften Corona-Maßnahmen findet die Eröffnung am 17. November nicht wie geplant in der Handelskammer Hamburg sondern online statt. Das Grußwort hält Dr. Peter Tschentscher, Erster Bürgermeister der Freien und Hansestadt Hamburg. Für einen Impulsvortrag und die anschließende Podiumsdiskussion sind Fachexperten aus Hamburg sowie New York und São Paulo zugeschaltet.

Alexander Bauer, Syndikusrechtsanwalt beim Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. und beim Deutschen Verband des Großhandels mit Ölen, Fetten und Ölrohstoffen Grofor e.V., betreut die Schiedsgerichte der beiden Verbände.

Über den VdG:

Der Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) ist seit über 150 Jahren am Welthandelsplatz Hamburg das anerkannte und offizielle Sprachrohr und die Interessenvertretung des internationalen Groß- und Außenhandels mit Getreide, Ölsaaten, Futtermitteln, Hülsenfrüchten, Fischmehl und Speisesaaten. Er agiert als Dienstleister für seine Mitglieder und darüber hinaus als Partner von Verwaltung, Politik und Wirtschaft in Berlin, Bonn und Brüssel.

Über den Grofor e.V.:

Der Grofor e.V. ist der Deutsche Verband des Großhandels mit Ölen, Fetten und Ölrohstoffen. Gegründet wurde er 1916 in Hamburg von 25 Unternehmern aus dem Handel mit Lebensmittelschmalz und -fetten, Tran, technischen Fetten für die Seifen- und Kerzenindustrie sowie pflanzlichen Ölen.

Kontakt:

Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V.
Christof Buchholz
Adolphsplatz 1
20457 Hamburg
Tel: +49 (0)40-369879-16
E-Mail: buchholz@bs48enbw.myraidbox.de

Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. wählt Vorstand und blickt auf das von der Pandemie geprägte Branchenjahr zurück

Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. wählt Vorstand und blickt auf das von der Pandemie geprägte Branchenjahr zurück

Hamburg, 23. September 2020. In seiner ordentlichen Mitgliederversammlung wählte der Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) gestern den Verbandsvorstand für die kommenden zwei Jahre. Der VdG ist seit über 150 Jahren am Welthandelsplatz Hamburg das offizielle Sprachrohr des internationalen Groß- und Außenhandels mit Getreide, Ölsaaten, Futtermitteln und Hülsenfrüchten. Der wiedergewählte Vorstandsvorsitzende Thorsten Tiedemann sowie Geschäftsführer Christof Buchholz blickten auf ein Jahr zurück, das die Branche vor Herausforderungen und gleichzeitig ihre Stabilität unter Beweis stellte.

„Die Ernte 2020 ist vergleichsweise klein ausgefallen. Neue Regelungen wie die Düngemittelverordnung oder das Agrarpaket drosseln nicht nur die Produktivität auf den Feldern, sie beschleunigen auch den Strukturwandel in der Landwirtschaft und bei den Firmen. Dies stellt auch den Agrarhandel vor Herausforderungen. Deutschland ist zudem nach wie vor Netto-Importeur für verschiedene Getreide und Ölsaaten“, erklärt Thorsten Tiedemann. Versorgungssicherheit sei folglich ein wichtiges Verbandsthema, dem sich der VdG annehme: „Der internationale Agrarhandel fungiert als Drehscheibe zwischen Produktion und Bedarf. Er spielt eine essentielle Rolle in der Lebensmittelversorgung. Und in den vergangenen Monaten während der Covid-19-Pandemie zeigte sich deutlich, dass der Agrarhandel stabil und resilient genug ist, um dieser Rolle gerecht zu werden.“ Thorsten Tiedemann wies darauf hin, dass der Verband die Unternehmen hier nach Kräften unterstützt: „Wir setzen uns dafür ein, dass unsere Mitglieder ihr Geschäft störungsfrei betreiben und mit wachsendem Erfolg fortbestehen können.“

Christof Buchholz berichtete, dass die Geschäftsstelle des Verbands ihre Arbeit während der Krise in vollem Umfang erfolgreich weiterführen konnte: „Die Leistungen unseres Schiedsgerichts wurden weiterhin rege von Marktteilnehmern genutzt, wenn auch mit leichten Einschränkungen, da mündliche Verhandlungen nur unter Einhaltung strenger Hygienevorschriften möglich waren. Auch die Facharbeit in den Sektionen Lebensmittel- und Futtermittelsicherheit sowie Markt und Agrarpolitik lief uneingeschränkt weiter, ebenso die Vertretung unserer Mitglieder in Berlin, Bonn und Brüssel. Unsere partnerschaftlichen Kontakte zu anderen Branchenverbänden auf Bundes- und EU-Ebene, durch die wir gemeinsam Synergien nutzen, konnten wir per Online-Konferenzen sehr gut aufrechterhalten.“

In der alle zwei Jahre stattfindenden Wahl wählten die Mitglieder des VdG gestern erneut Thorsten Tiedemann von der Getreide AG zum Vorstandsvorsitzenden. Als seine drei Stellvertreter wurden Jaana Kleinschmit von Lengefeld (ADM Germany GmbH), Jens Kaß (Bioland Markt GmbH & Co. KG) sowie Steen Houengaard (ABK Agentur für Getreide und Futtermittel GmbH) wiedergewählt. Das Amt des Schatzmeisters übernimmt weiterhin Michael Kemperdick (Schlüter & Maack GmbH). Darüber hinaus wurden die weiteren Mitglieder des Gesamtvorstands, die Vorsitzenden der Sektionen sowie die Rechnungsprüfer gewählt.

Über den VdG:

Der Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) ist seit über 150 Jahren am Welthandelsplatz Hamburg das anerkannte und offizielle Sprachrohr und die Interessenvertretung des internationalen Groß- und Außenhandels mit Getreide, Ölsaaten, Futtermitteln, Hülsenfrüchten, Fischmehl und Speisesaaten. Er agiert als Dienstleister für seine Mitglieder und darüber hinaus als Partner von Verwaltung, Politik und Wirtschaft in Berlin, Bonn und Brüssel.

Kontakt:

Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V.
Christof Buchholz
Adolphsplatz 1
20457 Hamburg
Tel: +49 (0)40-369879-16
E-Mail: buchholz@bs48enbw.myraidbox.de

Zum Auftakt der EU-Ratspräsidentschaft: Versorgungssicherheit benötigt multilateralen Handel

Zum Auftakt der EU-Ratspräsidentschaft: Versorgungssicherheit benötigt multilateralen Handel

Hamburg, 1. Juli 2020. Mit der deutschen EU-Ratspräsidentschaft beginnt heute eine Phase der Gestaltungsmöglichkeiten – im Fokus dabei auch: die Sicherung der Lebensmittelversorgung. Der Verein der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) appelliert an die Vertreter der Agrar- und Handelspolitik, hierbei nicht einseitig auf regionale Lebensmittelproduktion zu setzen, sondern nach wie vor den internationalen Handel mit Agrarrohstoffen zu fördern. (mehr …)