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Ertragssicherung durch Pflanzenschutz noch lange möglich?

Ertragssicherung durch Pflanzenschutz noch lange möglich?

Anlässlich des heutigen Agrarrates in Brüssel fordert die Geschäftsführung des Verbandes DER AGRARHANDEL die grundlegende Überarbeitung des Verordnungsvorschlages der EU-Kommission zum Einsatz von Pflanzenschutzmitteln. Kritisch sei vor allem das vollständige Verbot des Einsatzes jeglicher Pflanzenschutzmittel in sogenannten empfindlichen Gebieten, erklärt DER AGRARHANDEL und führt weiter aus, dass in Deutschland mehrere Millionen Hektar davon betroffen seien. Folglich würden die Erträge auf diesen Flächen drastisch sinken.

Gerade in Zeiten der aktuell vielfältigen Herausforderungen müsse die Ernährungssicherheit an erster Stelle stehen, verdeutlichte der Verband die Situation. „Es muss klug abgewogen werden, mit welchen Maßnahmen der Pflanzenschutzmitteleinsatz so reduziert werden kann, dass der Natur mehr Raum gelassen wird, aber auch eine effiziente Bewirtschaftung der Flächen möglich bleibt“, hob Martin Courbier hervor. Eine generelle Mengenreduzierung des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln um 50 % bis 2030 in Deutschland, wie es der Kommissionsvorschlag vorsehe, sei der falsche Weg. Es gibt bereits sinnvolle Vorschläge aus der Landwirtschaft, den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln in den kommenden Jahren zu vermindern. Doch dürfe nicht vom Grundsatz der wissenschaftlichen Risikobewertung abgewichen und die Anwendung von Pflanzenschutzmitteln im Grundsatz in Frage gestellt werden. Zu den aktuellen Vorschlägen der EU-Kommission wurden bisher nur unzureichend die möglichen Folgen der Auswirkungen der Reduktion wissenschaftlich bewertet.

DER AGRARHANDEL unterstützt grundsätzlich den Ansatz einer Minimierung von Pflanzenschutzmitteln. „Man dürfe den Nutzen des Einsatzes von Pflanzenschutzmitteln für eine ökonomisch sinnvolle Nutzung von Agrarflächen und die Sicherung der Qualität der Ernteprodukte jedoch nicht verkennen“, betonte Christof Buchholz.

DER AGRARHANDEL e.V.

Der Agrarhandel e.V. ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und Ölsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch zählen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. Der Agrarhandel e.V. ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) hervor. Er unterhält Geschäftsstellen in Hamburg und Berlin.

Pressekontakt:

Martin Courbier
Geschäftsführer
Invalidenstraße 34,
10115 Berlin
Tel.: +49 30 2790 741-0
E-Mail: zentrale@bv-agrar.de www.bv-agrar.de

Christof Buchholz
Geschäftsführer
Adolphsplatz 1,
20457 Hamburg
Tel.: +49 40 36 9879-0
E-Mail:  www.vdg-ev.de

Energieversorgung im Agrarhandel sichern

Energieversorgung im Agrarhandel sichern

Anlässlich der Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern diese Woche in Quedlinburg fordert DER AGRARHANDEL die Fokussierung auf eine resiliente Energieversorgung der deutschen Agrarwirtschaft.

„Eine stabile, sichere und finanzierbare Energieversorgung systemrelevanter Wirtschaftszweige im Bereich Ernährung ist zwingend notwendig, um die ansteigende Inflation zu bremsen und gesellschaftliche Verwerfungen zu vermeiden“, mahnte der Präsident des Verbandes DER AGRARHANDEL Rainer Schuler. Er wies auf die Bedeutung des Agrarhandels als essenziellem Bestandteil der landwirtschaftlichen Wertschöpfungskette hin. „Die ausreichende Produktion von Lebens- und Futtermitteln, die mit der Erfassung durch unsere Mitgliedsunternehmen beginnt, ist keine Selbstverständlichkeit und sollte in der Abwägung energiepolitischer Maßnahmen ein deutliches Gewicht erfahren“, gab Schuler zu Bedenken.

„Wir brauchen nicht nur Entlastung für private Haushalte, auch das Rückgrat unserer Wirtschaft – und dazu zähle ich den Agrarhandel – muss diese Krise überleben können.“ 

Mit Blick auf die aktuellen Preise für Erdgas führte Schuler aus, dass die Agrarwirtschaft vor vielen Problemen stünde, deren mittel- und langfristige Auswirkungen von der Politik noch unterschätzt würden. So sei die heimische Produktion von Düngemitteln unrentabel geworden. Weder die Hersteller noch der Landwirt könnten die aktuellen Preise stemmen, Folge seien eine Unterversorgung der Bestände und damit Einbußen in der nächsten Ernte. Die drohenden Engpässe in der Verfügbarkeit von AdBlue würden die Krise in der Agrarlogistik noch deutlich verschärfen. Schuler äußerte die Befürchtung, dass die hohen Preise gerade kleine und mittelständische Agrarhandelsunternehmen bis an die Grenze der Belastbarkeit brächten. „Wir brauchen nicht nur Entlastung für private Haushalte, auch das Rückgrat unserer Wirtschaft – und dazu zähle ich den Agrarhandel – muss diese Krise überleben können“, forderte Schuler.

Dafür müsse sich die Politik jetzt auf die sichere und bezahlbare Versorgung mit Energie konzentrieren. Der schnelle Ausbau Erneuerbarer Energiequellen müsste im Fokus stehen. Da sei es jedoch ein falsches Signal, wenn etwa das mögliche Potential von Biogasanlagen für regionale Energiekreisläufe aus politischen Gründen nicht genutzt würde. In diesen sehr herausfordernden Zeiten sehe DER AGRARHANDEL auch die Möglichkeit, über eine mögliche Verlängerung der Laufzeiten von Atom- und Kohlekraftwerken nachzudenken. Ausschließen solle man derzeit nichts, stellte Schuler heraus.

DER AGRARHANDEL e.V.

Der Agrarhandel e.V. ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und Ölsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch zählen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. Der Agrarhandel e.V. ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) hervor. Er unterhält Geschäftsstellen in Hamburg und Berlin.

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DER AGRARHANDEL (DAH) wählt Rainer Schuler zum Präsidenten

DER AGRARHANDEL (DAH) wählt Rainer Schuler zum Präsidenten

Rainer Schuler (BAT Agrar GmbH) ist neuer Präsident des Verbandes DER AGRARHANDEL (DAH). Er wurde auf der Mitgliederversammlung in Hamburg einstimmig gewählt. Zusammen mit den VizepräsidentInnen Thorsten Tiedemann (Getreide AG), Jaana Kleinschmit von Lengefeld (ADM Hamburg AG), Ute Becker-Keller (Rupp Landhandel GmbH) und Bent Nissen (Hauptgenossenschaft Nord AG) führt er den neuen Verband in die erste reguläre Amtszeit.

„Wir bedanken uns bei den Mitgliedern für das uns entgegengebrachte Vertrauen. Durch das breite Portfolio an Vertretern verschiedenster Berufsfelder des Agrarhandels, Unternehmensgrößen und Standorten wird uns ein guter Start gelingen“, so Rainer Schuler. Der neue Vizepräsident des DAH, Thorsten Tiedemann ergänzte: „Explizit bedanken möchten wir uns bei allen Mitgliedern, die in unseren Vorgängerverbänden BVA und VdG Ämter bekleidet haben, sei es in den jeweiligen Vorständen, Ausschüssen, Sektionen oder anderen Gremien. Dank dieser wertvollen Facharbeit stehen wir als DAH auf einem guten Fundament.“

Darüber hinaus wurde der Gesamtvorstand des Verbandes gewählt, in den zusätzlich die Ausschussvorsitzenden, die Regionenvertreter und weitere Mitglieder berufen wurden.

Mit dem Abschluss des heutigen Tages sind die Weichen für die zukünftige Verbandsarbeit gelegt. Das Team des DAH freut sich sehr, die Mitgliedsunternehmen mit starker, gemeinsamer Stimme bundesweit und international zu vertreten. Bereits in den letzten Monaten hat sich der DAH verstärkt in politische Diskussionen eingebracht und die Kommunikation in Sozialen Medien intensiviert. Neben der Bearbeitung tagesaktueller Branchenthemen bietet der DAH seinen Mitgliedern eine individuelle Rechtsberatung und umfangreiche Fachinformationen in sieben verschiedenen Fachausschüssen und setzt regelmäßige Netzwerktreffen weiter fort.

DER AGRARHANDEL e.V.

Der Agrarhandel e.V. ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und Ölsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch zählen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. Der Agrarhandel e.V. ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) hervor. Er unterhält Geschäftsstellen in Hamburg und Berlin.

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Exporthürden bringen ukrainische Landwirte in Existenznot

Exporthürden bringen ukrainische Landwirte in Existenznot

Die logistischen Probleme beim Export von Getreide aus der Ukraine sind mitnichten gelöst, im Gegenteil verschärft sich die Situation täglich. Die Zeit drängt: Wenn es nicht gelingt, die Situation in den nächsten Wochen zu entspannen, wäre dies ein fatales Signal für die Weltmärkte und die ukrainischen Landwirte. Damit würde sich die Versorgungskrise schnell in das kommende Wirtschaftsjahr fortsetzen. Diese eindringliche Warnung richtete der Branchenverband DER AGRARHANDEL in Richtung der politisch Verantwortlichen Brüssel und Berlin.

Die Ernte in der Ukraine ist weitgehend abgeschlossen, Mais, Soja und Sonnenblumen werden ab September geerntet. Zwar konnten längst nicht alle Flächen abgeerntet werden, die Ergebnisse waren aber besser als erwartet. Das amerikanische Landwirtschaftsministerium USDA geht in einer konservativen Schätzung von einem Exportpotential der Ukraine in Höhe von 38 Mio. t Getreide und Ölsaaten aus. Dazu kommen noch Altbestände in Höhe von 13 Mio. t. Da der benötigte Inlandsverbrauch vermutlich überschätzt wird, geht DER AGRARHANDEL von einem tatsächlichen Exportpotential von 55-60 Mio. t aus. Um dieses auszuschöpfen, wären 4,5 bis 5 Mio. t Exporte pro Monat erforderlich. Über den Seeweg können davon 1,5 bis 1,7 Mio. t verschifft werden, sollte die Inlandslogistik nicht gestört werden. Das bedeutet, dass auch weiterhin die Route nach Süden über Rumänien oder nach Westen über Polen, die Slowakei und Ungarn unbedingt erforderlich sind.

In einer umfangreichen Situationsbeschreibung des Verbandes wird deutlich, dass das größte Problem nach wie vor die extrem verzögerte Abwicklung an der EU-Grenze zur Ukraine ist. Die Warteschlangen für LKW betragen aktuell bis zu 38 km, es ergeben sich Wartezeiten von 5-6 Tagen. Die dadurch entstehenden Zusatzkosten machen aktuell ca. 40 % oder 80-90 €/t an den gesamten Logistikkosten aus. Anders formuliert: Bei einem Preis von z. B. 330 €/t Weizen, die ein Landwirt im Ostseehafen erzielen kann. werden damit 25 % des Warenwertes allein durch Wartezeiten an der Grenze vernichtet. Die Wartezeiten haben somit den gleichen Effekt wie eine Exportsteuer, erklärt DER AGRARHANDEL: Sie senken den Inlandspreis für die Landwirte. Diese erhalten zurzeit nur 130 €/t. Doch nur wenn die ukrainischen Landwirte die neue Ernte sowie die Altbestände verkaufen können, erzielen sie die notwendigen Erlöse, um ausreichend liquide Mittel für die Herbstaussaat, Pacht und Löhne zu finanzieren.

Nachdem die Einrichtung der Getreidekorridore über die ukrainischen Häfen als großer Erfolg und Lösung der Exportprobleme begrüßt wurde, hat sich nach Einschätzung des Verbandes an der misslichen Situation über den Landweg nichts geändert. Die ukrainischen Landwirte, die unter schwierigsten Bedingungen die Feldbestellung und Ernte durchgeführt haben, fühlen sich im Stich gelassen. Ganz abgesehen von den dramatischen Folgen für die Bevölkerung der Importländer, die dringend auf Nahrungsmittel angewiesen sind. Deutschland und die EU stehen in der Pflicht, schnell zu handeln und den Weg für Nahrungsmittel aus der Ukraine in Richtung Westen zu beschleunigen.

DER AGRARHANDEL e.V.

Der Agrarhandel e.V. ist die Interessenvertretung des Agrarhandels in Deutschland. Seine Mitgliedsunternehmen beliefern die Landwirtschaft mit Saatgut, Pflanzenschutz- und Düngemitteln sowie Futtermitteln. Sie erfassen bundesweit Agrarrohstoffe, wie Getreide und Ölsaaten, und vermarkten sie als Nahrungs- und Futtermittel im In- und Ausland. Auch zählen internationale Im- und Exporteure sowie Makler von Agrarerzeugnissen zu den Mitgliedern. Der Agrarhandel e.V. ging 2022 aus einer Verschmelzung des Bundesverbands Agrarhandel e.V. (BVA) und des Vereins der Getreidehändler der Hamburger Börse e.V. (VdG) hervor. Er unterhält Geschäftsstellen in Hamburg und Berlin.

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Martin Courbier
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Christof Buchholz
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Agrartransporte brauchen funktionierende Infrastruktur

Agrartransporte brauchen funktionierende Infrastruktur

Das deutsche Wasserstraßennetz muss dringend ertüchtigt und für die Herausforderungen der Zukunft fit gemacht werden. Diese Forderung erhob DER AGRARHANDEL anlässlich des heute stattfindenden Treffens der Verkehrsminister. Die Unternehmen der Agrarhandelsbranche sind auf ein funktionierendes Verkehrsnetz und eine enge Verzahnung zwischen Fluss, Schiene und Straße angewiesen, um landwirtschaftliche Rohstoffe schnell und ohne Qualitätsverluste vom Landwirt an die weiterverarbeitende Lebensmittelindustrie transportieren zu können.

Die aktuelle Situation, in der niedrige Pegelstände großer Flüsse mit einem geringen Angebot an Frachtraum und einer gestiegenen Konkurrenz zwischen Lebensmitteln und Energieträgern um Transportkapazitäten zusammentreffen, bringe die Agrarlogistik an ihre Grenzen, betonte DER AGRARHANDEL. Teilweise müssten Nachfragen von Kunden wie Mühlen oder Futtermittelunternehmen abgelehnt werden, weil der Transport nicht zu organisieren sei.

In dieser Situation sei es ein völlig falsches Signal, dass der Bundeshaushalt eine Streichung der Investitionen in die Binnenschifffahrt und den Schienenverkehr um etwa ein Drittel vorsehe. Den Bekenntnissen von Bundesverkehrsminister Wissing, den Sanierungsbedarf erkannt zu haben und diesen angehen zu wollen, müssten nun Taten folgen, forderte DER AGRARHANDEL. Auch die geplanten Gesetzgebungsvorhaben zur Beschleunigung von Genehmigungsverfahren in der Infrastruktur müssten nun dringend vorangetrieben werden.

DER AGRARHANDEL e.V.

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